Die Welt in Zahlen mit www.worldometers.info/
Kürzlich habe ich mich mit der Frage auseinandergesetzt, wie viele Kraftfahrzeuge oder Autos wir eigentlich Tag ein Tag so produzieren. Der Gedanke dahinter war, das es inzwischen eigentlich auch dem letzten Erdenbürger klar geworden ist, dass der Treibstoff für diese unzähligen kleinen Fabriken (nichts anderes ist ein Otto-Motor in Wirklichkeit) nun einmal irgendwann zu Ende ist. Wir aber dennoch produzieren als gäbe es kein morgen!
15,471 Tage bis zum Ende vom Öl.
All die Skeptiker, deren erstes Argument normalerweise ist, dass unsere Reserven an Öl noch lange nicht erschöpft sind, sollten beachten, dass, sobald der Benzinpreis einmal einen gewissen Wert erreicht von dem wir jetzt gar nicht mehr so weit entfernt sind, die gesamte Wirtschaft, die Industrie, der Handel und die Infrastruktur eigentlich zusammenbricht. Denn bei drei oder vier Euro pro Liter rentiert sich einfach vieles nicht mehr so wie heute. Z.b.: Erdbeeren das ganze Jahr über aus Spanien in unsere Supermärkte zu karren.
$ 14,352,032,477,648 U.S. Staatsschulden.
Das Washingtoner Politik Scharmützel um die Anhebung der Schuldengrenze wirkt für viele von uns einfachen Bürgern wie eine einzige Farce. Pro Sekunde macht die USA also grob 70,000 Dollar an neue Schulden. Ja, das sind pro Minute leicht mal mehr als eine Million Dollar. Also noch mehr Schulden machen um die Schulden zu finanzieren? Wo soll das denn hingehen?
6,980,019,847 aktueller Stand der Weltbevölkerung.
Trotz zwei Weltkriegen hat die Menschheit sich seit den 1,650 Milliarden Individuen Anfang letztes Jahrhunderts offensichtlich recht gut erholt. Bis jetzt sind heute also 158,635 Menschen auf die Welt gekommen und 67,791 gestorben. Ziemlich eindeutig, wo das hingeht.
3% der globalen Wirtschaftsleistung für Rüstung und Militär.
Irgendwie betrüblich, das 3% der Arbeit die ein jeder von uns verrichtet, für Bomben, Raketen und Waffen ausgegeben wird. Das sind also derzeit 2,014,477,314 Weltweite Militärausgaben in diesem Jahr (in Millionen US-Dollar). Aber wenigstens liegen die Weltweite Bildungsausgaben mit 3,911,804,814 etwas höher (in Millionen US-Dollar).
Die einen sind zu fett, die anderen verhungern.
Was ist das für eine Welt, in der 919,277,685 unterernährte Menschen 1,543,661,070 Übergewichtigen gegenüber stehen? Ganz zu schweigen von den 514,553,690 fettleibigen, und den 13,625 Menschen, die nur heute an Unterernährung gestorben sind.
Ich sehe schwarz.
References: http://www.worldometers.info/

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Leo Fasbender [◘ 206]
Newsgrape Co-Founder