Got a little bit Sex in the City?
Erneut ein Kinofilm der die Schwächen der Wiener Damen zum Vorschein bringt!
- Lifestyle
- 27/05/2010
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Ohne mich in der Sparte zu irren und den Versuch zu unternehmen, unseren äußert begabten Moderedakteuren Konkurrenz zu machen, berichte ich heute im Auftrag der Mode über vier Frauen, die diese nicht besser verkörpern könnten. Denn ihr Stil widerspiegelt Begierde, Abenteuer und Kreativität, mit der sie jedes Kleidungsstück veredeln und ihr Publikum zum Strahlen bringen. Man(n) staunt und lechzt und alle Frauen, so wie ich, Fragen nur nach dem Geheimnis dieser atemberaubenden Ausstrahlung. Eine Einheit aus Single-Frauen, die dem Männervolk die Stirn bietet, ohne dabei als ‚billige' Schlampen betitelt zu werden. Im Grunde mache ich unseren Designern keinen Wettstreit, es geht mir nämlich, mehr als die Kleidung, um die Handlungsweise dieser scheinbar surrealen Geschöpfe und die Anwendung jener Tricks im Wiener Nachtleben.
VIENNA: eine Metropole und en Vogue!
Würde ich gerne sagen, allerdings bekomme ich davon auf den Straßen, in den Cafes und Clubs sehr wenig mit. Dieser Lebensstil, der sich der puren Ästhetik widmet, scheint sich im Bewusstsein der Bürger noch nicht kundgemacht zu haben, denn sie neigen weiterhin dazu, sich Ausdruckskraft mittels Benebelung anzueignen. Diese vier unabhängigen Frauen, möge der Altersunterschied zu den Studenten Wiens auch enorm sein, kämpfen gleichfalls, vor allem am Anfang ihres ‚Seriendaseins', gegen Ideale, die sie ausgezeichnet mit Manolo Blahniks kaschieren. Auch wenn wir finanziell nicht in der Lage sind mit Geld unsere Tränen zu wischen und unsere Visa-Karte für unsere Seitensprünge zu bestrafen, so sind wir doch imstande uns von einem Barkeeper einen Cosmopolitan ausgeben zu lassen. Allerdings bedarf dafür wiederum eines selbstbewussten Kleidungsstils, der sich zwar in New Vienna vorfinden lässt, aber leider über den Rahmen der Ästhetik malt. Nicht alles was anders ist, macht attraktiv! Freilich liegt Schönheit im Auge des Betrachters, jedoch tut es das Gegenteil, die Verunstaltung, nicht. Es gibt unausgesprochene Tabus, die eingehalten werden sollten und eigentlich des Rätsels Lösung darstellen.
Wie gesagt, es ist nicht allein die Kleidung die sie zu Magneten macht, sondern die Art wie sie sie tragen, ihr Benehmen, ihre Aura, ihr Selbstbewusstsein, usw..... Ohne die Liste länger auszuführen, treffen wir uns doch einfach heute Abend im Kino ;)
last time modified: July 15, 2011, 3:10 p.m.

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